Wellen unter Wasser

Die meisten Menschen, die ihren Urlaub am Meer verbringen, sind fasziniert durch die ständige Bewegung des Meeres. Die Wellen rollen unermüdlich auf den Strand und wieder zurück.

Der Wind bestimmt die Richtung und die Höhe der Wellen, die wir am Strand sehen. Wind aus dem Norden bedeutet, dass sich die Wellen Richtung Süden bewegen, starker Wind bedeutet hohe Wellen. Doch auch ohne spürbaren Wind bleibt die Nordsee in Bewegung. Wellen entstehen als Folge von Wind weit draußen über dem Meer oder sind noch die Folge von Wind von vor ein paar Tagen.

Wie entstehen Wellen unter Wasser?

Sogar unter der Wasseroberfläche des Meeres entstehen Wellen. Das liegt an der unterschiedlichen Wasserdichte der verschiedenen Wasserschichten. Warmes Wasser ist weniger dicht als kaltes Wasser und Süßwasser aus den Flüssen ist weniger dicht als Salzwasser. Unterwasserwellen bewegen sich langsamer als oberflächige Wellen und sind doch enorm hoch. Manchmal sogar mehr als 100 Meter!

Auch Höhenunterschiede (Berge) auf dem Meeresboden verursachen Unterwasserwellen. Mitten auf dem Atlantischen Ozean befindet sich die Bergkette ‘Der Mittelatlantische Rücken’, der in dem Gebiet für Wellen auf See sorgt. So auch die ‘Doggersbank’. Das ist ein Berg von 27 Meter Höhe mitten in der Nordsee, der dort Wellen verursacht.

Ohne Unterwasserwellen gäbe es kein Leben im Meer. Die Wellen sorgen für die Mischung der Nährstoffe im Wasser. Das meiste Leben spielt sich in der obersten Schicht ab und nur durch die Mischung aller Wassermassen gelangen ausreichend Nährstoffe in diese Schicht.

 

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