Surfen in den Niederlanden

Auf einem Brett surfend durch die Wellen  - das ist der Ursprung aller Brettsportarten, die es gibt. Windsurfen, Kitesurfen, Skimboarden, Wakeboarden, aber auch Skateboarden und Snowboarden wurden direkt von dem Sport abgeleitet, der vor Tausenden von Jahren in Polynesien entstanden ist.                                                  

Echte Surf-Kultur

Am Ende des 19sten Jahrhunderts wurde der Sport an den Stränden von Kalifornien schnell populär, als eine Gruppe Surfer aus Hawaii dort den Sport einführte. Im Laufe der Zeit ist eine echte Surf-Kultur entstanden mit spezieller Kleidung, Frisur und Verhaltensweisen unter Surfern. Am bekanntesten ist wohl das “hang loose“-Zeichen, mit dem Surfer einander grüßen durch ein Hochstrecken der Faust mit dem Daumen und kleinen Finger dabei gestreckt haltend.                 

Surfen auf der Nordsee

Natürlich kennen wir alle die Bilder von einsamen Surfern, die mitten in einer rollenden Welle auf ihrem Brett stehen bleiben können. Solche Wellen gibt es an den niederländischen Stränden nicht. Aber trotzdem kann man prima entlang der gesamten niederländischen Küste surfen.

Eine Welle entsteht normalerweise mitten auf See. Je mehr die Welle sich der Küste nähert, desto stärker wird sie, da die See zur Küste hin immer flacher wird. Während die Unterschicht der Welle durch die Reibung mit dem Meeresboden abgebremst wird entsteht an der Oberschicht die Rolle In der Welle. Abhängig von der Geschwindigkeit, Richtung und Stärke der Wellenbewegung entstehen verschiedene Sorten Wellen.

Nehmen Sie Surfunterricht

In vielen Badeorten in den Niederlanden kann man Surfunterricht nehmen. Zu Anfang lernt man paddeln auf dem Brett und später auch das Stehen. Bevor Sie sich versehen, machen Sie Ihre erste ‘’turtleroll’’.

 

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